Prepaid Karten – ideal für Senioren

Für viele Senioren, die auch mobil erreichbar sein wollen oder müssen, ist eine Prepaid-Karte die ideale Lösung und die Gründe dafür haben keineswegs etwas mit komplizierter Technik oder zu viel Fachchinesisch zu tun, es sind vielmehr praktische Erwägungen.

In der Regel nutzen Senioren ihr Handy längst nicht so oft wie beispielsweise Jugendliche oder Berufstätige; in Einzelfällen nutzen Senioren ihr Handy sogar nur, um im Notfall schnell Hilfe holen zu können. Für gelegentliche Anrufe oder Textnachrichten lohnt sich daher ein fester Tarifvertrag mit monatlichen Grundgebühren kaum. Die oftmals minimale und eher einfache Nutzung macht auch ein ultra-modernes Handy überflüssig, weshalb Senioren häufig einfache freie Modelle bevorzugen. Der Kauf einer Prepaid-Karte oder eines entsprechenden Prepaid-Paketes ist auch deswegen die optimale Lösung.

Außerdem würde eine solche Nutzung kaum in einem angemessenen Verhältnis zum Aufwand stehen, der erforderlich ist, um sich durch den riesigen Tarifdschungel der Provider und Mobilfunk-Discounter zu kämpfen. Prepaid Karten bieten die übersichtlichste und einfachste Kostenstruktur, weil Telefonate und SMS rund um die Uhr und in alle Netze nahezu überall mit einem Einheitspreis berechnet werden.

Bei vielen Mobilfunkverträgen findet man auch die Vorgabe, dass ein bestimmtes Kontingent in einem vorgegebenen Zeitraum verbraucht werden muss. Auch dieses Problem können Senioren mit einer Prepaid-Karte umgehen, weil das aufgeladene Guthaben mindestens sechs Monate (meistens aber länger oder sogar unbegrenzt) gültig ist.

Und selbst wenn eine plötzlichen Änderung des Senioren-Alltags (Nebenjob, Besuch o.ä.) zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten wie ein bevorzugtes Netz oder eine Datenflatrate erfordern, ist das mit einem Prepaid-Tarif für jeweils 30 Tage möglich, ohne sich über Jahre an einen Tarif oder einen Anbieter binden zu müssen.